08.04.11

KfW-Programme

Jetzt auch für alle Nichtwohngebäude

Seit dem 1. April 2011 wurde die staatliche Förderung auf Nichtwohngebäude der sozialen und kommunalen Infrastruktur für energieeffiziente Gebäudesanierung erweitert.
Auch Krankenhäuser, Rathäuser oder ganzjährig genutzte Vereinsgebäude sind nun im Rahmen der KfW-Programme "Energieeffizient Sanieren - Kommunen" und "Sozial Investieren - Energetische Sanierung" förderfähig.

Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogrammes, sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung. Ziel ist der verringerte CO2-Ausstoß bei öffentlichen Gebäuden, welcher durch Maßnahmen wie z.B. Wärmedämmung mit Styropor erzielt wird. Die Förderung erfolgt gemäß den Anforderungen der Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden.


Anträge können folgende Investoren stellen:

» kommunale Gebietskörperschaften,

» rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften,

» Gemeindeverbände (z. B. kommunale Zweckverbände)


Sobald die Investitionen von einem Investor durchgeführt werden, kann dieser im Programm "Kommunal Investieren" unterstützt werden.

 

Förderung der Kommunen

Durch Sanierungen können Gebäude, welche kommunalen oder sozialen Zwecken dienen, ihre Nebenkosten auf lange Sicht erheblich reduzieren. Durch die erweiterte Förderung können Kommunen, sowie Vereine und gemeinnützige Organisationen, in ihrem Einsatz für die Umwelt und dem Schutze des Klimas stärker unterstützt werden. Auch Bundesbauminister Ramsauer ist der Meinung, dass alle kommunalen oder sozialen Gebäude wieder in Schuss gebracht werden können. Auch Vereinsheime, Rathäuser oder Krankenhäuser sind förderfähig. Das ist ein großer Schritt für die Sanierung des Gebäudebestands und zur Sanierung klammer kommunaler Kassen, so Ramnsauer.
Durch die ausgedehnten Förderungen werden nicht nur Kommunen, gemeinnützige Organisationen und Vereine in ihrem Einsatz für Klimaschutz unterstützt, sondern auch Vereine und nicht-kommunale Träger gesellschaftlicher Einrichtungen, welche miteinbezogen werden.

 

 

Förderfähige Investitionskosten

Förderfähige Investitionskosten sind Kosten durch die energetischen Maßnahmen, die die Beratungs- und Planungsleistungen und Kosten von Nebenarbeiten einschließen. Die Fördermittel werden jedoch nur gewährt, wenn die Durchführung durch ein Fachunternehmen getätigt wird.

 

Quelle und weitere Informationen: www.kfw.de



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